Stationen
Die Klinik belegt bis zu 51 Betten und 8 Betten auf der anästhesiologisch-operativen Intensivstation (Station 14). Die Patienten sind auf den Stationen 2 (Pulmologische Station), 3 (Gastroenterologische-Chirurgische („Bauch“)-Station), 6 (Privatstation), 7 (Chirurgische Station), 11 (Kinderstation) und 16 (OnkologischeStation) untergebracht.
Alleine auf der Allgemeinchirurgischen Station 7 sorgen 16 examinierte Krankenschwestern und Krankenpfleger für die Pflege, unterstützt werden sie von Schwesternhelferinnen und Praktikanten.
Die anästhesiologisch-operative Intensivstation (Station 14- Leitung Dr. R.D. Bredtmann) mit 8 Betten betreut intensivpflichtige Patienten mit schweren Krankheitsbildern. Risikopatienten und ältere Patienten profitieren von der engen Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesie und Intensiv-Medizin sowie der Abteilung für Innere Medizin/ Intensivmedizin mit den weiteren Schwerpunkten Gastroenterologie und Pulmologie.
Die modernste Kernspintomografieanlage, eine Computertomografieeinheit sowie insgesamt 14 Ultraschallgeräte (6 High-end Geräte) erlauben eine gute Operationsplanung und eine perfekte postoperative Kontrolle. Die gesamte bildgebende Diagnostik ist seit 2007 digitalisiert, so dass die behandelnden Ärzte jederzeit online alte und neue Befunde direkt vergleichen können.
Komfort
Zum Gesundungsprozess gehört, dass der Mensch sich auch in der fremden Umgebung wohl fühlt.
Alle Zimmer sind mit 2 bzw. 3 Betten belegt, verfügen über ein eigenes Badezimmer mit WC und Dusche. Telefonanschluß und Kabel-TV komplettieren die komfortable Ausstattung.
Die Privatstation verfügt nur über 1 bzw. 2 Bettzimmer und ist zusätzlich mit elektrisch bedienbaren Betten, persönlichen Hygieneaccessoirs und Bademantel sowie WLAN ausgestattet.
Die Zentralküche versorgt jeden Patienten individuell mit einer auf ihn abgestimmten Ernährung. Das am Hause ansässige Institut für Physiotherapie führt die Mobilisation, Atemtherapie und Krankengymnastik durch.
In enger Zusammenarbeit mit der Kunstschule Aurich „Miraculum“ sowie der Kunstschule an der Kunsthalle in Emden werden die Patientenzimmer (Projekt „Gesund mit Kunst“) mit Bildern ausgestattet.